Der frühe Bergbau an der Ruhr

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Stadt Dortmund

gegründet: 1782

stillgelegt: 1925

max. Förderung: 396.000 t/a (1914)


Weitere Informationen:

Relikte:

Markenstube
An die alte Zeche erinnern noch die Freie-Vogel-Straße und die Unverhofftstraße in Dortmund-Hörde.

Karten

 Karte mit historischer Situation
 Karte mit gegenwärtiger Situation
 Stadtplan 70er Jahre

Zeche Freie Vogel & Unverhofft

Mit den Mutungen auf die Felder Freye Vogel in 1782 und Unverhofft in 1784 beginnt die Geschichte der Zeche Freie Vogel & Unverhofft. Beide Mutungen sind nach kurzer Zeit wieder erloschen. Im Jahr 1842 wurde eine neue Mutung auf ein Flöz eingelegt, das im Schacht Wilhelm der Zeche Hellenbank aufgeschlossen wurde. Mit der Verleihung dieses Feldes beginnt die Förderung unter dem Namen Freie Vogel & Unverhofft. Die Zeche bringt 1843 den Schacht Wilhelm auf eine größere Tiefe, um hierüber selber die Förderung aufzunehmen. Ein neuer Schacht mit dem Namen Conrad wird mit einer Dampfmaschine ausgestattet. 1852 wird ein neuer Schacht (Nr. 1) angelegt, der 1874 der tiefste Schacht des Ruhrgebietes ist.

Im Jahr des großen Zechensterbens 1925 wird auch diese Zeche von der schlechten Wirtschaftslage ereilt und stillgelegt.

Historisches Foto der Zeche Freier Vogel & Unverhofft
historische Zeichnung der Zeche

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