Der frühe Bergbau an der Ruhr

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Stadt Essen

gegründet: 1857

stillgelegt: 1914

max. Förderung: 310.000 t/a (1904)


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Relikte:

Karten

 Karte mit historischer Situation
 Karte mit gegenwärtiger Situation

Zeche Eiberg

Die Geschichte der Zeche Eiberg beginnt im Jahr 1853, als die Gewerken Middendorf, Lindemann und Schücking die Genehmigung zum Abbau eines Steinkohlenflözes beim Siepmannschen Kotten in Essen-Steele abzubauen. Die Zeche wurde im Jahr 1857 unter dem Namen Jakob angelegt und im Jahr 1882 in Eiberg umbenannt. Namensgebend war wohl die Ortsbezeichnung des Bereichs, in dem die Zeche angelegt wurde.

Im Jahr 1899 wurden mehrere Grubenfelder im Besitz der Gewerkschaft zu einer neuen Zeche Eiberg konsolidiert. Zu diesen Feldern gehörten: Eiberg (Jakob), Fridolin, Freibeuter, Mecklingsbank ins Westen, Viktoria, Ver. Wohlverwahrt. Mit der Konsolidation wurde ein Tiefbauschacht Hermann in Überruhr angelegt.

Wegen der schlechten Ertragslage wurde die Zeche im Jahr 1904 verkauft und im Jahr 1914 stillgelegt. Im Jahr 1925 erwarb die Zeche Heinrich das Grubenfeld Eiberg.

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