Der frühe Bergbau an der Ruhr

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Stadt Essen

umbenannt: 1899

Vorgänger: Heisinger Tiefbau (1899)

konsolidiert:
Ver. Pörtingssiepen/Carl Funke (1967)

max. Förderung: 617.000 t/a (1954)


Weitere Informationen

Zeche Carl Funke bei www.ruhrzechenaus.de

Die zu diesem Zeitpunkt bereits stillgelegte Schachtanlage Carl Funke war 1979 Drehort für die Folge «Ein Schuss zuviel» der Krimi-Reihe "Tatort".

Relikte:

Das Fördergerüst, die Markenstube und das Pförtnerhaus 2 sind noch erhalten.

Karten

 Karte mit historischer Situation
 Karte mit gegenwärtiger Situation

Zeche Carl Funke

Bis in das Jahr 1899 hieß die Zeche Carl Funke noch Heisinger Tiefbau. Die Übernahme der Zeche durch Carl Funke und die anschließenden Maßnahmen zur Ertüchtigung des Zechenbetriebs lassen die Umbenennung der Zeche folgerichtig erscheinen.

 
Erhaltener Förderturm / alte Luftansicht

Quellen: [3], [10]

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