Der frühe Bergbau an der Ruhr

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Stadt Essen

gegründet: 1772

stillgelegt: 1966

max. Förderung: 836.000 t/a (1938)


Weitere Informationen

Relikte:

Gebäude der Zeche sind nicht mehr vorhanden. An die Zeche errinnert die Langenbrahmstraße, die in unmittelbarer Nähe des späteren Zechengeländes liegt. Das Gelände ist heute ein Gewerbegebiet.
Auf dem Gelände der übernommenen Zeche Schnabel ins Osten befindet sich noch eine Halle.

Karten

 Karte mit historischer Situation
 Karte mit gegenwärtiger Situation

Zeche Langenbrahm

Die Zeche Langenbrahm wurde im Jahr 1772 gegründet. Sie ist damit eine der ältesten Anthrazitkohlenzechen im Ruhrgebiet. Die Anfänge liegen an der Kluse, wo zuerst eine Kohlenbank verliehen und abgebaut wurde. Die Entwässerung des Gebirges erfolgte vermutlich durch den Böllings Erbstollen, der das Abbaufeld unterfährt.

Im Jahr 1822 wurde die Zeche Bosselbank übernommen, im Jahr 1828 die Zeche Morgenstern, 1883 die Zeche Wilhelmus und in 1910 die Zeche Schnabel ins Osten.

Im Jahr begann die Zeit des Tiefbaubetriebes mit der Inbetriebnahme des Schachtes 1. Bereits in 1908 waren insgesamt acht Schächte in Betrieb. Im Jahr 1966 wurde die Zeche stillgelegt.

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