Der frühe Bergbau an der Ruhr

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Stadt Essen

gegründet: 1781

konsolidiert: Ver. Nottekampsbank (1868)

max. Förderung: 20.000 t/a (1867)


Weitere Informationen

Relikte:

An die Zechen der Nottekampsbank erinnert heute noch der Name der Straße Nottekampsbank in Essen-Heisingen.

Karten

 Karte mit historischer Situation
 Karte mit gegenwärtiger Situation

Zeche Nottekampsbank

Am 26.11.1781 erteilte der Reichsabt dem Gewerken Heinrich Bremer und seinen Consorten das Abbaurecht an der Nottekampsbank in Heisingen. Bereits im Jahr 1805 ging man zum Tiefbau über und teufte den Schacht Neptun ab, über den auch gefördert wurde. 1906 wurde ein neuer Tiefbauschacht errichtet und im Jahr 1813 mit einer Dampfmaschine von Dinnendahl ausgestattet.

Nach mehrmaligen Stillständen der Zeche wurde im Jahr 1858 ein neuer Schacht neben Schacht Neptun errichtet; im Jahr 1865 wird Schacht Neptun zum Wetterschacht umfunktioniert.

Im Jahr 1868 konsolidierte die Zeche mit der im gleichen Besitz befindlichen Zeche Bonscheid zur neuen Zeche Ver. Nottekampsbank.

Ein kurzes Wiederaufleben der Zeche gab es in der Zeit von 1947 bis 1953, als eine Kleinzeche (Königssiepen) als Stollenbetrieb an der Straße Königssiepen betrieben wurde.

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